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„PAPPERLAPAPP“

PAPPERLAPAPP, die neue zweisprachige Bilderbuchzeitschrift wurde am 2. März 2016 im städtischen Kindergarten Johnstraße 54 vorgestellt.

Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger zeigt sich über die neu erworbene Zeitschrift erfreut und betont die Wichtigkeit der frühen (mehr)sprachlichen Förderung: „Sprache spielt für die Entwicklung des Kindes in vielfacher Hinsicht eine bedeutende Rolle. Sie ist Voraussetzung für die Entwicklung der Persönlichkeit und Identität und trägt zur Chancengleichheit in der Gesellschaft bei.“

Zeitschrift in sieben Sprachen

„PAPPERLAPAPP“ ist eine zweisprachige Bilderbuchzeitschrift für Kinder ab 5 Jahren in Deutsch und in sieben Migrationssprachen, die in Wien stark vertreten sind, u.a. in Türkisch, BKS, Polnisch oder Arabisch. „Aufgrund der verschiedenen Sprachvariationen ist die Bilderbuchzeitschrift „PAPPERLAPAPP“ neben der frühen Förderung der Bildungssprache Deutsch auch bestens geeignet, um die Erstsprache der Kinder bzw. die Fremdsprache Englisch zu unterstützen“, so Bildungsstadträtin Frauenberger.

Das Heft erscheint vier Mal im Jahr. Jede Ausgabe wird zu einem bestimmten Thema gestaltet. Die aktuelle betrachtet das Thema Freundschaft und lädt zum gemeinsamen Vorlesen und Erzählen ein. Vorlesen ist eine elementare Methode der frühen sprachlichen Förderung, schafft sehr gute Bildungsvoraussetzungen und trägt zur gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder bei. Die Bezugspersonen des Kindes spielen für den Spracherwerb eine wichtige Rolle.

 „PAPPERLAPAPP“ steht kostenlos zur Verfügung

Die MA 10 – Wiener Kindergärten kauft die Bilderbuchzeitschrift an und stellt sie in allen städtischen und privaten Wiener Bildungs- und Betreuungseinrichtungen den Kindern im letzten Kindergartenjahr kostenlos zur Verfügung.

Die Kinder können „PAPPERLAPAPP“ mit nach Hause nehmen. So können auch Eltern oder ältere Geschwister die Geschichten in Deutsch oder in einer anderen Sprache vorlesen. „Dadurch wird die Sprachkompetenz der Kinder in der Erstsprache gestärkt, die eine bedeutende Voraussetzung für den Erwerb der Zweitsprache darstellt“, betont MA 10 -Abteilungsleiterin Mag.a Daniela Cochlár. Die Förderung der Erst-und Zweitsprache kann so mit einem gemeinsamen Medium im Kindergarten und Zuhause stattfinden.

Bei der heutigen Übergabe überzeugten sich Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger und MA 10 – Abteilungsleiterin Mag.a Daniela Cochlár selbst davon, wie viel Spaß die Kinder beim Vorlesen hatten.

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