Sommersportmärchen bei der Beach Volleyball Weltmeisterschaft

Zehn Tage „Beachflair“ und sportliche Spitzenleistungen in der größten Sandkiste

Je 48 Herren- und Damenteams spielten im neuen Mekka des Beachvolleyballs – Wien. Vom ersten Tag an stürmten die sportbegeisterten Fans das Stadion in Wien und sorgten für eine unglaubliche Stimmung. Das Stadion musste mehrmals geschlossen werden, weil alle Kapazitäten erschöpft waren.

Von dieser Stimmung getragen, lieferten die österreichischen Sportlerinnen und Sportler starke Leistungen ab, gekrönt von den beiden Vizeweltmeistern 2017 Clemens Doppler und Alexander Horst.
Der Wiener Alex Horst nannte sein „Wiener Abenteuer“ ein Märchen, nachdem er und sein Partner Clemens Doppler bei den FIVB-Beach Volleyball Weltmeisterschaften als erste Österreicher WM-Edelmetall holten:

„Wir waren zuhause im Finale mit dieser unglaublichen verrückten Kulisse. Es war das beste Turnier in der Geschichte des Beachvolleyballs.“

Wien konnte zehn Tage lang seinen internationalen Ruf als Sportstadt gerecht werden und wurde weltweit als bestes Beachvolleyballturnier gefeiert. Durch das große Rahmenprogramm auf dem Gelände der Beachvolleyball WM war es vielen Sportvereinen und Sportverbänden möglich, ihre Angebote und Sportarten zu präsentieren. Auch die vielen Aktivstationen waren für die teilweise ganz jungen Besucherinnen und Besucher ein Anziehungspunkt. Die Stimmung ausschließlich friedlich und vor allem immer fair gegenüber allen Sportlerinnen und Sportlern gegenüber.

Auch das Konzept des freien Eintritts war ein voller Erfolg. Das Wetter – mit nahezu 10 Tagen durchgehend über 30 Grad – legte noch den letzten Puzzlestein für diese einzigartige Veranstaltung. Hannes Jagerhofer und sein Team haben bewiesen, was man mit Mut und Ideen auf die Beine stellen kann. Volleyball-Präsident Peter Kleinmann und Veranstalter Hannes Jagerhofer bedankten sich unisono für die tolle Kooperation und Unterstützung durch die "Sportstadt Wien" und hoben in besonderem Maß die Professionalität im Umgang mit Ansprechpartnern und Behörden in Wien hervor.

Der Abteilungsleiter der MA 51 - Sportamt der Stadt Wien, Anatol Richter, freut sich daher sehr, dass diese einzigartige Sportveranstaltung durch die gesamte Stadt Wien mitgetragen wurde und bedankt sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Aus Sicht der MA 51 ist es im Rahmen der Beach Volleyball Weltmeisterschaft hervorragend gelungen die Marke "Sport Wien" positiv zu präsentieren - vor insgesamt rd. 180.000 Sportfans, die während der gesamten Beach Volleyball Weltmeisterschaft sowohl im täglich voll besetzten Centre Court als auch auf dem gesamten Veranstaltungsgelände für ein einzigartiges Wiener Sportfest gesorgt haben.

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